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Segunda División

Segunda División

Die Segunda División ist die zweite Liga im spanischen Fußball. Sie besteht aus derzeit 22 Mannschaften. Drei von ihnen steigen am jeweiligen Saisonende in die Primera División auf, vier in die viergliedrige dritte Liga, die Segunda División B ab. Da die dritte Liga seit der Saison 1977/78 Segunda B heisst, wird die zweite Liga oft auch als Segunda A bezeichnet.

Mannschaften 2005/06

In der Saison 2005/06 spielen folgende Mannschaften in der Segunda División:
- Albacete Balompié (Absteiger)
- UD Almería
- CD Castellón (Aufsteiger)
- SD Éibar
- Polideportivo Ejido (aus El Ejido)
- FC Elche
- Racing Ferrol
- Sporting Gijón
- FC Hércules (aus Alicante) (Aufsteiger)
- Recreativo Huelva
- UD Levante (aus Valencia) (Absteiger)
- UE Lleida
- Lorca Deportiva Club de Fútbol (Aufsteiger)
- Real Madrid B (Aufsteiger)
- FC Málaga B
- Ciudad de Murcia
- Real Murcia
- CD Numancia (aus Soria) (Absteiger)
- Gimnàstic de Tarragona
- CD Tenerife (aus Santa Cruz de Tenerife)
- Real Valladolid
- Xerez Club Deportivo (aus Jerez de la Frontera)

Weblinks


- [http://www.lfp.es/ Seite der spanischen Fußballliga] Segunda División Kategorie:Sport (Spanien)

Fußball in Spanien

Fußball ist in Spanien eine sehr beliebte Sportart. Bei den Europa- und Weltmeisterschaften stand Spanien immer auf der Favoritenliste konnte jedoch nur 1964 den Europameistertitel holen. In der Champions League und im UEFA-Cup spielen vor allem die großen Vereine des Landes, wie Real Madrid, FC Barcelona und FC Valencia, regelmäßig ganz oben mit. Die spanische Liga wird eingeteilt in Primera División, Segunda División A, Segunda División B (4 Gruppen) und Tercera División (16 Gruppen eingeteilt nach Regionen), die von der Liga Nacional de Fútbol Profesional (LFP) betrieben werden.

Geschichte

Höchster Sieg: Athletic Bilbao vs. FC Barcelona 12:1, am 8. Februar 1931

Fußballtrainer Spaniens


- Rafael Benitez (FC Liverpool)
- Vicente del Bosque (vereinslos)
- José Antonio Camacho (vereinslos)
- Mariano García Remón (vereinslos)
- Javier Iruretagoyena Amiano (vereinslos)
- Víctor Muñoz Manrique (Real Saragossa)
- César Ferrando Giménez (Atlético Madrid)
- Miguel Angel Lotina Oruechebarria (Espanyol Barcelona)
- Joaquín Caparrós Camino (FC Sevilla)
- Enrique Sánchez Flores (Valencia CF)
- Ernesto Valverde Tejedor (Athletic Bilbao)
- José Mari Amorrortu Prieto (Real Sociedad)
- Juan José González López (Albacete Balompie)
- Máximo Hernández Sánchez (CD Numancia)
- Antonio Tapia Flores (Málaga CF)
- Lorenzo Serra Ferrer (Real Betis Balompié)

Bekannte Spieler Spaniens


- José Santiago Cañizares Ruíz (Torwart / FC Valencia)
- Vicente Rodríguez (Mittelfeld / FC Valencia)
- Rubén Baraja (Mittelfeld / FC Valencia)
- David Albelda (Mittelfeld / FC Valencia)
- Miguel Ángel Ferrer Martínez "Mista" (Stürmer / FC Valencia)
- Iker Casillas (Torwart / Real Madrid)
- Iván Helguera (Verteidiger / Real Madrid)
- Raúl González Blanco (Stürmer / Real Madrid)
- Carles Puyol (Verteidiger / FC Barcelona)
- Juan Carlos Valerón (Mittelfeld / Deportivo La Coruña)
- Joseba Etxeberria (Mittelfeld / Athletic Bilbao)
- Luis García (Mittelfeld / FC Liverpool)
- Fernando Morientes Sánchez (Stürmer / FC Liverpool)
- Fernando José Torres Sanz (Stürmer / Atlético Madrid)
- José Antonio Reyes Calderón (Stürmer / Arsenal FC)
- Víctor Valdés (Torwart / FC Barcelona)

Spielerlegenden


- Ricardo Zamora (Torwart)
- Luis Arconada (Torwart)
- Andoni Zubizarreta (Torwart)
- Emilio Butragueño (Stürmer)
- Juanito (Mittelfeld)
- Luis Enrique (Mittelfeld)
- Fernando Hierro (Abwehr)
- Santillana (Sturm)
- Ferenc Puskas (Sturm; Puskas beantragte und erlangte die spanische Staatsbürgerschaft und bestritt gegen Ende seiner Karriere noch vier Länderspiele für Spanien)

Spanische Fußball-Liga und Meister

siehe dazu: Primera División und Segunda División

Nationalmannschaft Spanien

Siehe auch: Spanische Fußballnationalmannschaft

Hallenfußball und "Fútbol siete"

Als Breitensport sind vor allem die Varianten Futsal (fútbol sala, "Hallenfußball") und fútbol siete beliebt. Beim Futsal spielen vier Feldspieler und ein Torhüter gegeneinander, entgegen dem Namen auch häufig im Freien. Anders als in Mitteleuropa gibt es eine separate Profiliga für Futsal. Fútbol siete wird auf einem halben Fußballfeld gespielt, es gibt 7 Feldspieler pro Mannschaft.

Weblinks


- [http://www.lfp.es Offizielle Seite der "La Liga de Fútbol Profesional" - LFP] Spanien Kategorie:Sport (Spanien)

El Ejido

El Ejido ist eine spanische Stadt in der autonomen Region Andalusien im Süden Spaniens. Sie gehört zu der Provinz Almería und hat über 50.000 Einwohner. El Ejido ist durch den Gemüseanbau geprägt. Soziale Spannungen bestehen zwischen den einheimischen Andalusiern und marokkanischen Gastarbeitern.

Allgemein

In El Ejido werden zahlreiche Gemüsesorten angebaut, und ein Großteil der Bevölkerung El Ejidos ist vom Gemüseanbau abhängig, der zu einem gewissen Wohlstand führte. Die zum Anbau genutzten Treibhäuser bedecken eine große Fläche an Land, davon sind 26.000 Hektar mit Plastik überzogen. In den letzten Jahren wurden mit den Ernten hauptsächlich Gewinne verzeichnet. Die Winterernte ist in El Ejido dabei die gewinnbringendste. Die Umgebung El Ejidos in Südspanien gleicht einer unfruchtbaren und steinigen Wüste, doch unter der Erde liegt ein System von unterirdischen Flüssen mit jahrtausende altem Grundwasser. Dazu kommen noch wichtige Faktoren wie Bodenfeuchtigkeit, Mikrothermik und Salzresistenz. Diese Umstände waren die Auslöser einer jahrelangen Ausdehnung des Gemüseanbaus. Mit dem Bau des ersten Treibhauses in den sechziger Jahren, begann man mit der systematischen Nutzung der Ebene, als auch der Anpflanzung verschiedener Gemüsesorten. Die Treibhäuser wurden meist von Hand aufgebaut, da es an Geld mangelte. Der Unterhalt der Felder und des Bewässerungssystems basiert auf einer ständigen Pflege, die aufwendig und kostenbedürftig ist. In den achtziger Jahren wurde ein Teil des Gemüseanbaus von ausländischen Großspekulanten verwaltet, doch diese Unternehmen konnten keine großen Gewinne verbuchen und gingen schließlich Pleite. Auch Großgrundbesitz vermochte sich in El Ejido nicht durchzusetzen. Nach einer Auseinandersetzung innerhalb der Bevölkerung wurde ein Gesetz erlassen, welches den Bau weiterer Treibhäuser bewilligungspflichtig machte. Mittlerweilen gibt es auch vermehrt ausländische Saisonarbeiter, die bestimmten Provinzen zugeteilt werden.

Weblinks


- [http://www.elejido.org/ El Ejido] Kategorie:Ort in Spanien

Real Sporting de Gijón

Real Sporting de Gijón ist ein spanischer Fußballverein aus Gijón (Asturias). Gegründet wurde der Verein am 1905. Aktuell spielt Sporting in der Segunda División. Heimstadion ist das El Molinón, das 25.885 Zuschauern Platz bietet.

Bekannteste Spieler


- Abelardo
- Ablanedo
- Luis Enrique
- Quini

Weblinks


- [http://www.realsporting.com Offizielle Website] (span.) Sporting

Alicante

Alicante (katalanisch/valencianisch Alacant) ist eine spanische Hafenstadt mit einer der ältesten Eisenbahnverbindungen Spaniens. Es ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in der autonomen Region València. València Alicante ist eine der am schnellsten wachsenden Städte Spaniens. Seine Wirtschaft basiert hauptsächlich auf Tourismus und Weinproduktion. Neben Wein werden auch Olivenöl und Obst exportiert. Daneben gibt es Leichtindustrien wie Lebensmittelverarbeitung sowie eine Leder-, Textil- und Steinzeugindustrie. Eine Spezialität ist Turrón (kat. Torró). Er besteht normalerweise hauptsächlich aus Mandeln (ca. 60%), Eiklar und Honig, doch mittlerweile gibt es Turrón auch mit Nougat und Nüssen so wie in einigen weiteren Variationen. Es gibt eine regelmäßige Fährverbindung zu den Balearen und einen internationalen Flughafen in der Nähe. Eine bemerkenswerte Sehenswürdigkeit ist die Burg Castillo de Santa Bárbara, die sich oberhalb der Stadt auf einem Felsen befindet. Von Alicante aus wird die 3 Meilen entfernte Touristeninsel Tabarca verwaltet. Tabarca

Geschichte

Alicante wurde 324 v. Chr. von den Griechen als Akra Leuke gegründet. 201 v. Chr. wurde es von den Römern erobert, die es Lucentum nannten. Hannibal soll hier seine berühmten Elefanten abgeladen haben. Zwischen 718 und 1249 wurde die Stadt von den Mauren beherrscht, die sie in Al Lucant umbenannten. 1265 wurde es von Jakob I. zurückerobert und in das Königreich von Aragon einbezogen. Aragon]

Sprachen in Alicante

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Alicante eine katalanischsprachige Stadt. Die Attraktivität brachte bereits vor dem Spanischen Bürgerkrieg auch spanischsprachige Menschen in die Stadt. Während der Franco-Diktatur war das Katalanische (Valencianische) verboten und so fasste die spanische Sprache noch stärker Fuß. Auch der katalanische Name der Stadt, Alacant, durfte nicht mehr verwendet werden. Die Stadt hieß über Jahrzehnte ausschließlich Alicante. Heute sind beide Sprachen offizielle Amtssprachen und das Katalanische erlebt, nicht zuletzt durch die intensive Förderung durch die Regionalregierung der Region Valencia, eine Renaissance. Auch der Name Alacant ist (neben der spanischen Bezeichnung Alicante) wieder amtlich. Heute ist die Mehrheit der Einwohner Alicantes spanischsprachig, allerdings wächst die katalanische Sprachgruppe kontinuierlich. Für das Jahr 2003 gab das spanische Instituto Nacional de Estadística einen Anteil der katalanischsprachigen Bürger an der Gesamtbevölkerung Alicantes von 33 % an.

Weblinks


- http://www.alicante-ayto.es/ - Website des Rathauses (auf Spanisch)
- http://www.fogueres.net/ - Website des "Fogueres de Sant Joan") (auf Spanisch)
- http://www.alacant.es/ - Website des Rathauses (auf Katalanisch/Valencianisch) Kategorie:Ort in Spanien

Valencia (Spanien)

València (valencianisch/katalanisch València //; spanisch Valencia //) ist eine spanische Hafenstadt an der Mittelmeerküste und hat knapp über 900.000 Einwohner. Im Großraum València leben ca. 1,8 Millionen Menschen. València ist die Hauptstadt der Region València (offiziell valencianisch (katalanisch) Comunitat Valenciana, spanisch Comunidad Valenciana) und der Provinz València. Valéncia wird auf zentral-katalanisch als // ausgesprochen, auf valencianisch südwest-katalanisch als //.

Geografie und Klima

Provinz València Provinz València València liegt an der spanischen Mittelmeerküste, ca. 350 km südlich von Barcelona an der Mündung des Flusses Túria. Der Fluss selber wurde nach verheerenden Überschwemmungen in den 50-er Jahren des 20. Jahrhunderts (die letzte 1957) aus der Stadt heraus verlegt; das ehemalige Flussbett wurde in einen Park umgewandelt. Das Klima in València ist vom Mittelmeer geprägt. Die jährliche Durchschnittstemperatur beträgt 17.8°C. Sie schwankt zwischen 11,5ºC im Januar und 25,5°C im August. Im Winter fallen die Temperaturen fast nie unter 4-8°C, tagsüber kann es 18-25°C warm werden. Im Sommer können die Temperaturen tagsüber auf 35-40°C steigen, nachts fallen sie auf angenehme 20-25°C. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt etwas weniger als 470 mm. Es regnet vor allem im Frühjahr und Herbst, jeweils ca. 5 Tage im Monat. Die erste Septemberwoche ist für ihre starken Niederschläge „berühmt“. Die Sommermonate Juni, Juli und August sind nahezu niederschlagsfrei. Vom Klima her sehr empfehlenswert sind die Monate April bis Juni sowie Mitte September bis Ende Oktober. Auch die Wintermonate sind für Mitteleuropäer sehr angenehm. Die mittlere Wassertemperatur in Valencia liegt von Juni bis Oktober über 20°C und sie erreicht im August mit 25°C ihr Maximum. In den Wintermonaten beträgt die mittlere Wassertemperatur 13-15°C.

Geschichte

Niederschlagsmenge zum UNESCO-Welterbe.]] 138 v. Chr. wurde die Stadt Valentia (//) von dem römischen Konsul Decimus Iunius Brutus gegründet, berichtet der Historiker Titus Livius. Etwa hundert Jahre später wird Valentia als eine der ersten hispanischen Städte römische Kolonie. Unter westgotischer Herrschaft kaum entwickelt, machte die Stadt nach der arabischen Eroberung 711 rasche Fortschritte und erreichte im Kalifat von Córdoba 15.000 Einwohner. In der Zeit der Taifa-Königreiche herrschten die Amiriden und die Dhun-Nuniden in „Balansiya“. 1094 eroberte El Cid die Stadt für das Christentum, doch nach acht Jahren fiel sie erneut an die Muslime unter den Almoraviden. Nachdem die Stadt, nach einem Zwischenspiel unter Ibn Mardanisch unter die Herrschaft der Almohaden geraten war, gewann König Jakob I. von Aragó) 1238 die Stadt endgültig für die Christenheit zurück und machte sie zur Hauptstadt des Königreiches València, das zur Krone von Aragón gehörte. Aragón der Kathedrale.]] Valencianische Banker haben Königin Isabella I. von Kastilien Kapital für Kolumbus' Seeweg-Suche nach „Hinterindien“ 1492 geliehen. Im 15. und 16. Jahrhundert war València eine der wichtigsten Städte im Mittelmeerraum. Joanot Martorell, Autor von Tirant lo Blanch und der Dichter Ausias March sind berühmte Valencianer aus dieser Zeit. Die erste Druckerpresse auf der iberischen Halbinsel stand in València. 1478 wurde die erste Bibel in einer romanischen Sprache (valencianisch) gedruckt. Dies wird Bonifaci Ferrer zugeschrieben. 1520 - zeitgleich mit dem Comuneros-Aufstand gegen König Karl I. (der deutsche Kaiser Karl V.) in Toledo und anderen Städten - kam es in València zur Rebellion der in Bruderschaften (Germanías) zusammengeschlossenen Zünfte. Nachdem im April 1521 bei Villalar die königliche Reiterei über die aufständischen Comuneros siegte, wurde auch der Germanías-Aufstand niedergeschlagen. Während des spanischen Sezessionskriegs von 1701-1714 stand València auf der Seite von Karl von Österreich. Nach dem Sieg der Bourbonen in der Schlacht von Almansa am 17. April 1707 hat die Stadt ihre Privilegien verloren. Während des spanischen Bürgerkrieges 1936-1939 gehörte València zu dem von den Republikanern kontrollierten Gebiet und war ab November 1936 anstelle des unmittelbar in der Kampfzone gelegenen Madrid Regierungssitz der Republik; im November 1937 verlegte die republikanische Regierung ihren Sitz jedoch weiter nach Barcelona. Die Stadt litt sehr unter der Blockade und Belagerung durch Francos Armee. Während der Franco-Diktatur war das Sprechen und Lehren des Valencianischen unter Strafe verboten.

Politik

Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2003:
- PP: 19 Sitze
- PSOE: 12 Sitze
- ENTESA: 2 Sitze 616.206 Wahlberechtigte, Wahlbeteiligung 70,1%. Bürgermeisterin ist Rita Barberá Nolla (Partido Popular).

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen, Zoos und botanische Gärten, Parks

Partido Popular Partido Popular Partido Popular
- Ciutat de les Arts i les Ciències Stadt der Künste und der Wissenschaften :Die „Stadt der Künste und der Wissenschaften“ wurde vom valenzianischen Architekten Santiago Calatrava entworfen. Sie umfasst folgende Sehenswürdigkeiten: :
- L'Oceanogràfic ::Aquarium, mit einer Vielzahl von Ozeanbewohnern z.B. aus dem Mittelmeer, Fische der freien Ozeane und Riffbewohner, Haie, Makrelenschwärme, Delfinarium, Arktis- und Antarktis-Bewohner (Weißwale, Pinguine), Küstenbewohner (z.B. Seelöwen), etc. Das L'Oceanogràfic stellt keine niederen Tiere wie Korallen, Quallen, Seeanemonen, etc. aus. :
- Museo de las Ciencias Príncipe Felipe Prinz Philipp-Museum der Wissenschaften ::Hier werden eine Auswahl von Naturgesetzen anschaulich illustriert, insbesondere für Kinder ab ca 8-10 Jahren geeignet. Die Architektur des Museums orientiert sich an einer Kauri-Muschel. :
- L'Hemisfèric :: 3D-Kino, konstruiert als sich öffnendes und schließendes Auge. :
- L'Umbracle ::Botanischer Garten neben dem Museum der Wissenschaften. Besonders abends – zur Blauen Stunde – beliebt.
- Casa Museo Blasco Ibañez
- Casa Museo Concha Piquer
- Casa Museo José Benlliure
- Casa Museo Semana Santa Marinera
- Galería del Tossal
- IVAM - Instituto Valenciano de Arte Moderno - Centro Julio González Zentrum Julio González - Valenzianisches Institut der Modernen Kunst
- Museo Casa de las Rocas
- Museo del Arroz Reis-Museum
- Museo de Bellas Artes Musem der schönen Künste
- Museo de Ciencias Naturales Naturwissenschaftliches Museum
- Museo de Informática Informatik-Museum
- Museo de la Asociación Valenciana de Arte y Tecnología Eléctrica - ARTTEL
- Museo de la Catedral Museum der Kathedrale
- Museo de la Ciudad Städtisches Museum
- Museo de Prehistoria y de las Culturas de Valencia Museum der Prähistorik und der Kulturen in Valencia
- Museo del Colegio Arte Mayor de la Seda
- Museo del Gremio de Artistas falleros Museum des Komitees der Fallas-Künstler
- Museo del Juguete Spielzeug-Museum
- Museo del Patriarca Museum des Patriarchen
- Museo del Siglo XIX Museum des 19. Jahrhunderts
- Museo Fallero Fallas-Museum
- Museo de Historia de la Medicina Museum der Medizingeschichte
- Museo de Historia de Valencia Museum der Geschichte Valencias
- Museo Histórico Militar Museum der Militärgeschichte
- Museo Histórico Municipal
  - Sala de Exposiciones del Museo Histórico Municipal
- Museo Marítimo Joaquín Saludes Maritim-Museum Joaquín Saludes
- Museo Municipal de Ciencias Naturales
- Museo Municipal del 'Trenet'
- Museo Nacional de Cerámica "González Martí" González Martí-Nationalmuseum für Keramik
- Museo Taurino
- Museo Valenciano de Historia Natural Valenzianisches Museum der Naturgeschichte
- MUVIM - Museo Valenciano de la Ilustración y la Modernidad Valenzianisches Museum der Illustration und der Moderne
- Jardín Botánico Botanischer Garten
- Jardín Zoologico Zoologischer Garten
- Stadtpark im alten Bett des Flusses Tùria

Sport


- Mit dem Valencia CF ist eine Fußballmannschaft der spanischen Primera División in Valencia beheimatet. Ein zweiter Club, Levante UD, ist 2005 nach einem Jahr wieder abgestiegen.
- 2007 wird erstmals in Valencia der America's Cup, die bekannteste und prestigeträchtigste Segel-Regatta der Welt, stattfinden.
- El Bosque Club de Golf, einer der besten 5 Golfplätze Spaniens, konzipiert von Robert Trent Jones Sr., ist nur wenige Kilometer ausserhalb von Valencia gelegen.

Regelmäßige Veranstaltungen

Bekannt ist die Stadt durch die jährlich stattfindenden Fallas. Die Fallas sind Feiern der Stadtvierteln zu Ehren von St. Josef, dem Zimmermann. Dabei stellen die einzelnen Stadtviertel übergroße Figuren aus Holz und Pappmaché aus, die „fallas“. Die fallas karrikieren z.B. herausragende Ereignisse aus dem gesellschaftlichen und politischen Leben auf oftmals recht satirische Art. Die Fallas beginnen mit Anfang März und erreichen am 17-19. März ihren Höhepunkt. Sie werden mit Umzügen durch die Stadtviertel in traditioneller Tracht, Festessen und Feuerwerken, gefeiert. Es gibt zwei verschiedene Kategorien von Feuerwerken: das eine sind die mazcletàs die täglich um 14 Uhr auf der plaza de ayuntamiento stattfinden. Das andere sind die Castillos de fuegos artificiales die in den vier Nächten vor dem 19. März in den Nachthimmel geschossen werden. Am 17. und 18. März werden der Virgen de los Desamparados mit Umzügen Blumen dargeboten. Die Blumen werden vor der Basilika auf der plaza de la virgen zu einem 10m hohen Marienbild zusammengesteckt. Am 19. März werden die fallas-Pappfiguren zu Ehren von St. Josef in einem Akt namens cremà verbrannt. Diese Nacht nennen die Valencianer nit del foc (noche de los fuegos/ Nacht der Feuer).

Kulinarische Spezialitäten

Die Küche der Region Levante ist vom Reis, lokalen Gemüse und Fischfang geprägt. So kennen die Valencianer zahlreiche Varianten des traditionellen Reisgerichts Paella, eine Art Risotto, das auf dem offenen Feuer zubereitet wird:
- Paella Valenciana mit Huhn, Kaninchen, Riesenbohnen und grünen Bohnen
- Paella marinera mit Fisch und Meeresfrüchten
- Paella de verduras mit Gemüse Die Paella ist ein traditionell valencianisches Gericht. Obwohl die spanische Küche sehr regional geprägt ist, hat die Paella in Spanien einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Da die spanische Küche einen recht regionalen Bezug hat, werden jedoch in den verschiedenen Regionen Spaniens von der traditionellen Paella Valenciana abweichende Versionen zubereitet. So wird beispielsweise die von den Katalanen an ihre eigene regionale Küche angepasste Paella mit Huhn und Meeresfrüchten von der überwiegenden Mehrheit der Valencianer abgelehnt. Natürlich gibt es in der valencianischen Küche auch eine Nudel-Paella. Sie wird Fideuà genannt und basiert auf Fisch und Faden-Nudeln. Gern gegessen wird auch "Arroz al Horno" (Reis aus dem Ofen) oder "Arroz a la Banda" (Reis aus der Pfanne). Typisch für Valencia ist auch die Horchata, ein Getränk aus Erdmandeln. Zu Horchata werden Fartons gegessen. Ebenso typisch ist die Cebada, ein Malzgetränk, das sich aus der Römerzeit erhalten hat. Hochgelobt wird auch das "Agua de Valencia", ein Mischgetränk aus spanischem Sekt Cava, Orangensaft und anderen Zutaten. Im Sommer wird gerne "Leche merengada" gegessen, eine Art Sorbet auf Basis von Milch und Baiser ("Merengue"), aromatisiert mit Zitronenschale und Zimt. Leche merengada mit Kaffee-Sorbet wird als "Blanco y Negro" bezeichnet.

Wirtschaft und Infrastruktur

Landwirtschaft

Die Region Valencia ist besonders für folgende Produkte bekannt:
- Orangen
- Reis, speziell um die Lagune Albufera
- Gemüse wie Artischocken, Auberginen, Erbsen, Bohnen, Salat
- Chufa bei Alboraya

Primärindustrie

Verarbeitende Industrie


- Kacheln, z. B. aus Manises
- Möbelindustrie

Dienstleistungen

Tourismus

Verkehr und Logistik

València ist aus der Luft über den 8km vom Stadtzentrum entfernten Flughafen Manises-València zu erreichen. Vom Flughafen gibt es Busverbindungen in die Stadt; eine Metrolinie wird gerade zum Flughafen hin verlängert. Von Deutschland aus gibt es eine Reihe von Verbindungen mit Ferienfliegern, „Low Cost Carriern“ und regulären Fluglinien. Mit einigen Fluggesellschaften fliegt man billiger über den benachbarten Flughafen Alicante. Der Hauptbahnhof Estació de Norte befindet sich im Stadtzentrum. Die Metro-Station des Hauptbahnhofs heisst Xàtiva. Per Bahn ist Valencia über das Grandes Lineas-Netz der RENFE mit Alicante, Barcelona und Madrid verbunden. Das Cercanías-Netz der RENFE verbindet València mit
- C1: Silla und Ghandía
- C2: Silla, Xàtiva, Moixent, Albacete und Alicante
- C3: Buñol, Utiel, Requena und Cuenca,
- C4: Quart de Poblet,
- C5: Sagunt und Teruel,
- C6: Sagunt, Castelló de la Plana und Barcelona, Die Autobahn AP-7 Autopista del Mediterráneo führt an Valencia vorbei. Ferner gibt es die Autobahn A-3 nach Madrid. Die Autobahn A-23 Sagunt -Somport (Pyrenäenpass) befindet sich gerade in Bau. Sie verbindet València mit Teruel und Saragossa. Valencia verfügt über einen bedeutenden Seehafen mit Containerterminals, Fähr- und Eisenbahnanschluss.

Söhne und Töchter der Stadt


- Juan Bautista Benlloch y Vivó, Erzbischof von Burgos und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- Santiago Calatrava, spanischer Architekt, Künstler und Bauingenieur
- Adrian Campos, Formel-1-Rennfahrer
- Antonio José Cavanilles, spanischer Botaniker
- Rafael Font de Mora, Tennisspieler
- Baltasar von Marradas, spanischer Adliger, Malteserorden|Malteserritter, kaiserlicher Feldmarschall, Statthalter in Böhmen;
- Andrés Palop Cervera, spanischer Fußballspieler
- Vicente Rodríguez, spanischer Fußballspieler
- Enrique Reig y Casanova, Erzbischof von Toledo und Kardinal

Weblinks


- http://www.valencia.es/ - Homepage der Stadt Valencia Kategorie: Ort in Spanien Kategorie:Ort mit Seehafen ja:バレンシア (スペイン)

Málaga CF

Málaga Club de Fútbol ist ein spanischer Fußballverein, der 1994 gegründet wurde, 2 Jahre nach dem Untergang des Club Deportivo Málaga. Das Heimstadion des Klubs ist das Estadio La Rosaleda (Kapazität 33.000) in Málaga.

Geschichte

Der Málaga CF ist aus dem 1948 gegründeten Verein Atlético Malagueño entstanden, welcher ein Ableger des CD Málaga war. Malagueño wechselte 1994 den Namen und begann einen kometenhaften Aufstieg, welcher schließlich 1999 in der Primera División endete. Seither spielt der Málaga CF in der obersten Liga Spaniens.

Erfolge


- UEFA Cup: 1 Teilnahme (2002)
- UEFA Intertoto Cup: Finalsieg (2002)

Weblinks

[http://www.malagacf.es Offizielle Website (span.)] Malaga, CF ja:マラガCF

Real Murcia

Real Murcia Club de Fútbol ist ein spanischer Fußballverein aus Murcia.

Geschichte

Der Verein wurde 1908 als Real Murcia CF gegründet. In der Saison 1922/23 wurde ihm der Titel Real (königlich) von Alfonso XIII. bestätigt. Erste Erfolge feierte man, als man in den Jahren 1926 bis 1928 drei Jahre in Folge an der Endrunde um die spanische Meisterschaft teilnehmen konnte. 1940 schaffte Real Murcia zum ersten Mal den Aufstieg in die oberste Liga und benannte sich in Club Real Murcia um. Später benannte sich der Club in CF Real Muria um. Derzeit spielt der Klub in der Segunda División, der 2. spanischen Liga.

Stadion

Die Heimspiele von Real Murcia werden im 1924 eröffneten Stadion La Condomina ausgetragen, das auch vom zweiten Fußballklub der Stadt, Ciudad de Murcia, benutzt wird. Es hat eine Kapazität von 22.000 (1999) Plätzen.

Ligazugehörigkeit


- Primera División: 17 Spielzeiten
  - 1940/41; 1944/45-1946/47; 1950/51; 1955/56; 1963/64-64/65; 1973/74-74/75; 1980/81; 1983/84-84/85; 1986/87-88/89
- Segunda División: 46 Spielzeiten

Weblinks


- [http://www.realmurcia.es Offizielle Seite von Real Murcia] Murcia, Real

CD Numancia

Club Deportivo Numancia de Soria ist ein Fußballverein aus der Stadt Soria. Der Verein wurde am 9. April 1945 gegründet. Der Name Numancia stammt von der archäologischen Grabungsstädte Numantia bzw. von ihren keltiberischen Einwohnern, die im Spanischen Krieg (154-133 v. Chr.) gegen die Römer lange Widerstand leisteten. In der Saison 2004/05 spielte der Verein in der höchsten Liga, der Primera División, stieg allerdings am Saisonende in die Segunda División ab. Die Mannschaft von CD Numancia spielt zu Hause in roten Trikots mit blauen Hosen. Das Heimstadion ist das Nuevo Estadio Los Pajaritos mit Sitzplätzen für 9.800 Zuschauer. Der größte Erfolg hatte Numancia 1995/96 in der Copa del Rey, als der Verein drei Erstliga-Vereine (Real Sociedad, Racing Santander und Sporting Gijón) aus dem Wettbewerb beförderte. Erst im Viertelfinale gegen FC Barcelona schied der Verein aus. Der Verein spielte von der Saison 1989/90 bis zur Saison 1996/97 in der dritten Liga, der Segunda B. In den Spielzeiten 1949/50, 1950/51, 1997/98, 1998/99, 2001/02, 2002/03 und 2003/04 in der Segunda A. In den drei Spielrunden 1999/00, 2000/01 und 2004/05 spielte die erste Mannschaft von Numancia in der Primera División. Numancia, CD ja:ヌマンシア

Santa Cruz de Tenerife

Santa Cruz de Tenerife ist die Hauptstadt der größten der zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln, Teneriffa. Die im Nordosten der Insel gelegene Stadt zählt 219.446 (Stand: 2004) Einwohner, zusammen mit dem 7 km entfernten La Laguna sogar rund 350.000. Das von Santa Cruz verwaltete Gebiet dehnt sich bis ins dünn besiedelte Anagagebirge im Osten der Insel aus. Santa Cruz de Tenerife ist seit 1823 Hauptstadt der gleichnamigen spanischen Provinz, die aus den Kanarischen Inseln La Palma, La Gomera, El Hierro und Teneriffa (span. Tenerife) sowie einigen kleinen, vorgelagerten Inseln (Salmor, Garachico, Anaga) besteht. Neben Las Palmas de Gran Canaria ist sie administratives Zentrum der autonomen Region Kanarische Inseln. Nachbargemeinden sind El Rosario im Süden und Südwesten und San Cristóbal de La Laguna im Westen und Nordwesten. Die Gemeinde Tacoronte hat eine Ausdehnung von 18,49 km² auf einer durchschnittlichen Höhe von 360 m über dem Meeresspiegel. Die Stadt ist Seehafen und mit nahegelegenem Strand Las Teresitas (dank importiertem Sand aus der Sahara einer der wenigen weißen Strände der Insel) ein Urlaubsparadies mit imposanten Aussichten und mildem, subtropischem Klima. Weltbekannt ist der Karneval von Santa Cruz, der zweitgrößte der Welt nach dem in Rio de Janeiro. Außerhalb der Karnevalszeit bietet die Stadt mit unzähligen Kinos, Messen und Galerien Abwechslung. Der Tourismus spielt im Vergleich zum ebenfalls im Norden der Insel gelegenen Puerto de la Cruz eine weitaus kleinere Rolle. Puerto de la Cruz Der Hafen exportiert Erzeugnisse der Inselgruppe wie zum Beispiel Gemüse, Obst und Tabak. Im Raum Santa Cruz hat sich auch eine vielfältige Industrie angesiedelt, darunter Textil- und Fischindustrie sowie einige Raffinerien.

Ortsteilen


- San Andrés
- Taganana

Einwohner

Sehenswürdigkeiten


- In Ost-West Richtung verläuft die Rambla del General Franco durch die Stadt. Mit ihren gewaltigen Bäumen, Sitzmöglichkeiten, Cafés und Kiosken ist die Rambla (span. Allee) beliebte Flaniermeile bei Einheimischen und Touristen.
- Im Herzen der Stadt an der Rambla del General Franco befindet sich die Stierkampfarena von Santa Cruz. Da das Parlament der Kanarischen Inseln den Stierkampf jedoch bereits vor vielen Jahren verbieten ließ, wird die Arena heute vor allem für Konzerte und Aufführungen genutzt.
- Die bestbesuchte Einkaufsmeile der Hauptstadt ist die Calle Castillo. Sie führt von der Plaza Weyler bergab bis zur am Hafen gelegenen Plaza de España und bietet mitsamt ihren Nebenstraßen neben vielen international bekannten Ladenketten auch einheimische Geschäfte und Cafés.
- Der Turm der Kirche Iglesia Nuestra de la Concepción ist so etwas wie das Wahrzeichen der Hauptstadt. Die 1653 auf den Ruinen einer 1502 ausgebrannten Kapelle errichtete Kirche war Beobachtungspunkt und warnte vor feindlichen Schiffen und Piratenübergriffen.
- Die ehemalige Tabakfabrik ist ein rötliches Gebäude an der Kreuzung von Plaza del Principe und der Calle Adelantado. Allerdings rollen dort nur noch wenige Menschen Puros (Zigarren).
- Rund 7 km von der Hauptstadt entfernt befindet sich das früher nur über Bergpfade zu erreichende Fischerdorf San Andrés. Die 3500 Einwohner leben heute hauptsächlich von den Strandbesuchern des künstlich aufgeschütteten Strandes Las Teresitas.

Hotels


- Hotel Mencey
      -
-
- Hotel Atlántida
      -
- Hotel Escuela Santa Cruz de Tenerife
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- Hotel Contemporáneo
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- Hotel Príncipe Paz
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- Hotel Taburiente
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- Hotel Pelinor
  -
- Hotel Plaza
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Verkehr

Bei Santa Cruz liegt der Flughafen Teneriffa Nord. Die Stadt hat heute den wichtigsten Handelshafen der Insel, über den die Versorgung mit Erdöl, Rohstoffen usw. abgewickelt wird. Die wichtigen Autobahnen TF1 und TF2 haben hier ihren Ausgangspunkt. Eine Stadtbahn nach La Laguna ist im Bau.

Weblinks


- [http://www.tenerife.net/GUIA/es/VISITA/MUNICIPIOS/stacdet.htm Hauptstadt von Teneriffa] (auf Spanisch) Kategorie:Ort auf den Kanarischen Inseln Kategorie:Ort mit Seehafen

Jerez de la Frontera

Jerez de la Frontera ist eine Stadt in der spanischen Region Andalusien nahe der Costa de la Luz. Sie hat 192.648 Einwohner (2004) und gehört zur Provinz Cádiz. Der Namenszusatz "de la Frontera" hinter vielen Orten weist die Region um Jerez als lange umkämpftes Gebiet zwischen Mauren und Christen aus. Provinz Cádiz Sie ist die Heimatstadt des berühmten Sherry, der daher auf spanisch "Jerez" heißt. Das in anderen Sprachen geläufige Wort "Sherry" stammt von der arabischen Bezeichnung der Stadt, "Sherish", aus dem Engländer das Wort "Sherry" ableiteten, was sich bis heute erhalten hat. Von 1986-1990, 1994 und 1997 fanden auf dem Circuito de Jerez Formel 1-Rennen statt. In Jerez befindet sich auch die weltbekannte Königlich-Andalusische Reitschule. Jerez hat einen Flughafen.

Persönlichkeiten


- Paco Cepero, spanischer Flamenco-Gitarrist
- José Mercé (Flamenco-Sänger)
- Miguel Primo de Rivera, spanischer General und Diktator
- Mercedes Ruiz, Flamenco-Tänzerin
- José de la Serna, spanischer Vizekönig in Peru
- Cabeza de Vaca, spanischer Entdecker

Weblinks


- [http://www.jerez.es/ Ayuntamiento de Jerez]
- [http://www.spain.info/TourSpain/Destinos/TipoII/MasInfo/0/Jerez%20de%20la%20Frontera.htm?Language=DE spain.info: Jerez de la Frontera]
- [http://www.andalucia.org/ Turismo Andaluz]
- [http://www.costadelaluz-aktuell.com/ Costa de la Luz aktuell] Kategorie:Ort in Andalusien

Kategorie:Fußballwettbewerb für Vereinsmannschaften

Kategorie:Fußballwettbewerb

East-West Tollway

The Ronald Reagan Memorial Tollway, originally known as the East-West Tollway, is a toll road in northern Illinois. Built in 1958, it was initially designated as Toll U.S. Route 30, and later Illinois State Route 190. The original routing extended from the Interstate 294 interchange near Hillside to Illinois State Route 47 near Sugar Grove. Illinois State Route 56 was multiplexed on the East-West Tollway between North Aurora and Sugar Grove in 1965. When the East-West Tollway was extended to Interstate 80 near the Illinois/Iowa border in the 1970s, the Illinois 190 numbering was removed from the stretch between Aurora and Sugar Grove, making that section strictly Illinois 56. Once complete, the new routing of the tollway between Interstate 80 and Interstate 294 became designated as Illinois State Route 5. In the late 1980s, it was renumbered as Interstate 88. The road is officially a tollway east of the Sterling/Rock Falls area, east of the intersection with U.S. Highway 30, to its terminus near Hillside. West of U.S. 30 to Interstate 80, Interstate 88 is a freeway. The tollway portion is 96 miles (154 km) long. After the death of Illinois native and former President Ronald Reagan in 2004, the Illinois State Toll Highway Authority voted to rename the toll roadway in his memory. Category:Toll roads in Illinois Category:Chicago area expressways

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M2
M2 voi tarkoittaa:
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- M2 Bradley on USA:n armeijan rynnäkköpanssarivaunu.
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- Unix/X11-ympäristössä toimiva avoimen lähdekoodin graafinen selain. Se ei toistaiseksi tue Javaa, JavaScriptiä, kehyksiä tai SSL:ää. Dillo soveltuu hyvin sulautettuih
Planckin vakio
Planckin vakio on kvanttimekaniikassa käytetty fysikaalinen vakio, jonka likiarvo on :h=6.626 068 76(52)\times10^\ \mbox\cdot\mbox. Vakio on nimetty Max Planckin mukaan. Usein käytetään merkintää h-viiva, joka tarkoittaa :\hbar=\frac=\frac, missä π on vakio pii. h-viivaa kutsutaan joskus myös Diracin vakioksi (Paul Diracin mukaan), tai Redusoiduksi Planckin vakioksi


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